




Der LUXOR-Ring trägt dieses Porträt in seiner runden Fassung — ein Miniaturbild, das das Relief mit natürlicher Lebendigkeit darstellt. Die glatte Stirn, die gerade Nase, die Locken, die das Gesicht umspielen: Es ist Antinous, der junge Mann, der an der Seite von Kaiser Hadrian in der prächtigen Villa von Tivoli lebte. Ein Gesicht, das Menschen über Jahrhunderte bewegt hat, heute so zeitgemäß wie in dem Moment, als es gemeißelt wurde.
Aus 18 Karat vergoldetem Bronze im Wachsausschmelzverfahren gegossen, verleiht dieser Ring dem Porträt die Würde, die es verdient. Das volle Gewicht des Schmuckstücks spürt man vom ersten Moment an in der Hand — die Siegelringform in ihrer reifsten Ausprägung. Antinous sitzt im Vordergrund, unverborgen. Das Metall besitzt eine organische Lebendigkeit, die man spürt: Jede Kurve ist gezeichnet und verfeinert, sodass das Tragen sowohl ein Vergnügen als auch eine Präsenz ist.
In diesem Ring tauchen wir ein in das tägliche Leben der Villa in Tivoli, wo Antinous mit Hadrian lebte. Weiß erzählt von den Skulpturen, die ihn darstellten — dem Marmor, der dieses Gesicht für immer bewahrte. Schwarz ist der Basalt der ägyptischen Statuen, Antinous jenseits der Zeit, heilig und intensiv. Gold erinnert an das Licht auf den Bronzen und Mosaiken, den goldenen Sonnenuntergang einer Villa mit Blick auf Rom. Violett sind die Gärten, die kaiserlichen Stoffe, die Spaziergänge zwischen den Kolonnaden. Jede Variante dieses Rings entführt uns in einen dieser Räume, in eine dieser Atmosphären.
Antinous überquert die Jahrhunderte. Dieser Ring ist seine Gegenwart.
Wichtige Hinweise
Die Farben der Schmuckstücke auf dem Foto können vom Original abweichen. Dies hängt von der Auflösung ab. Jedes Stück ist handgefertigt und besitzt einzigartige Merkmale.Liebe, die in Erinnerung bleibt, geht niemals verloren.
Antinous (auch Antinoo oder Antinoös; 27. November, um 111 – vor dem 30. Oktober 130) war ein bithynischer Grieche und ein Favorit bzw. Geliebter des römischen Kaisers Hadrian. Nach seinem Tod wurde er vergöttlicht und sowohl im griechischen Osten als auch im lateinischen Westen verehrt, manchmal als Gott (theos) und manchmal nur als vergöttlichter Sterblicher (heros). Antinous wurde in der westlichen Kultur mit Homosexualität in Verbindung gebracht und erscheint in Werken von Oscar Wilde und dem portugiesischen Dichter Fernando Pessoa.
Alle Produkte anzeigen

