




Die runde Fassung des EOS-Rings enthält die Bacchantin – doch sie lässt sich nicht vollständig fassen. Sie lebt zwischen Wald und Welt, zwischen Traum und Wirklichkeit, zwischen Stille und Tanz: Priesterin des Dionysos, freier Geist, eine Gestalt, die sich jeder genauen Definition entzieht. Das Profil zeigt sie im Moment kurz vor der Hingabe an den Rhythmus: volles, fließendes Haar, gehalten von einem kleinen Band, leicht geöffneter Mund, ein Blick, der aus einer anderen Zeit kommt, von einem namenlosen Ort. Das EOS-Band ist darauf ausgelegt, zu verschwinden – eine sanfte Kuppel außen, die Charakter verleiht, der innere Kern glatt und flach, das Metall gleitet mühelos über den Finger. Die Öffnung an der Basis lässt sich mit einer einzigen Bewegung verstellen: öffnen, schließen, an jedem Finger tragen, ohne Maß nehmen zu müssen. Die Fassung hält die Szene, der Rest verschwindet. Die GTc-Signatur auf der Rückseite. Es ist ein Kamee von besonderer Zärtlichkeit und zugleich spürbarer Lebenskraft – etwas, das dieser Ring durch die Anmut seiner Proportionen vermittelt. Vier Varianten, vier Bacchantinnen. Pearl ist die mondhafte Bacchantin – ätherisch, schwebend im silbernen Licht des nächtlichen Waldes. Blue ruft die Tiefe des Nachthimmels hervor, Geheimnis, die traumhafte Dimension. Porphyry bringt die Feierlichkeit des kaiserlichen Steins – er verbindet die wilde Gestalt mit der antiken Welt des Mythos. Red ist ihre direkteste Variante: die Bacchantin, die im vollen Sonnenlicht tanzt, Leidenschaft in voller Kraft. Ein einziger Antrieb. Sie anzusehen ist eine Einladung, loszulassen, zumindest ein wenig.
Wichtige Hinweise
Die Farben der Schmuckstücke auf dem Foto können vom Original abweichen. Dies hängt von der Auflösung ab. Jedes Stück ist handgefertigt und besitzt einzigartige Merkmale.Verliere die Kontrolle und finde dich selbst.
Weibliche Anhängerinnen des Bacchus, die den Gott durch Gesang, Tanz und ein wildes Umherstreifen wie Tiere feierten. Oft wurden die Mänaden als von Dionysos inspiriert dargestellt, in einen Zustand ekstatischer Raserei zu verfallen, eine Kombination aus Tanz und Rausch. Historisch wird der Begriff Mänade mit Frauen in Verbindung gebracht, die den Gott verehren, während Bacchantinnen ihm eine echte Hingabe entgegenbrachten. Häufig werden sie zusammen mit Satyrn dargestellt.
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