




Die Leichtigkeit des Tragens spiegelt die Freiheit der Bakchantin wider – das Gummiband hält die goldene Fassung und legt sich mit einer einzigen Bewegung natürlich ums Handgelenk, als hätte es dort schon immer hingehört. Ihr Porträt, das fließende Haar, das zarte Profil, die Gesichtszüge stammen aus einer anderen Zeit, doch sie sprechen noch immer zu uns. Die Freiheit der Bakchantin war schon immer intim, persönlich – nur wer sie trägt, weiß, was er ausdrückt, wenn er eine Farbkombination wählt. Mit Easy vervielfacht sich diese Wahl: Das Gummiband ist austauschbar, wird mit den Fingern gewechselt, und jede Farbe ist eine andere Art, sich frei zu fühlen – je nach Moment, Stimmung, Geste. Schwarz ist die Ausgangsfarbe: Sie hebt die goldene Fassung mit größter Klarheit hervor. Bakchantin in Schwarz ist die konzentrierteste Version – das Kamee wird dicht, das fließende Haar gewinnt an Tiefe, das Profil zeichnet sich klar gegen einen Hintergrund ab, der alles aufnimmt. Azur bringt offenes, direktes Licht – die Gravur wird heller, jede Locke scharf, eine Energie, die an die antike glyptische Kunst des Mittelmeerraums erinnert. Perlmutt wärmt den goldenen Rahmen mit gesammeltem Licht – das Kamee wird weicher, rückt der Haut näher. Rosé ist die Version, die überrascht: Sie führt die Bakchantin in eine leichtere, fast verspielte Dimension, eine unerwartete Kombination, die nur dem gehört, der sie wählt. Zu diesen vier Farben des Motivs kommen alle Farben des Bands hinzu – jede Kombination schafft etwas Neues. Die Möglichkeiten vervielfachen sich, und die Bakchantin erneuert sich jedes Mal neu.
Wichtige Hinweise
Die Farben der Schmuckstücke auf dem Foto können vom Original abweichen. Dies hängt von der Auflösung ab. Jedes Stück ist handgefertigt und besitzt einzigartige Merkmale.Verliere die Kontrolle und finde dich selbst.
Weibliche Anhängerinnen des Bacchus, die den Gott durch Gesang, Tanz und ein wildes Umherstreifen wie Tiere feierten. Oft wurden die Mänaden als von Dionysos inspiriert dargestellt, in einen Zustand ekstatischer Raserei zu verfallen, eine Kombination aus Tanz und Rausch. Historisch wird der Begriff Mänade mit Frauen in Verbindung gebracht, die den Gott verehren, während Bacchantinnen ihm eine echte Hingabe entgegenbrachten. Häufig werden sie zusammen mit Satyrn dargestellt.
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