




In diesem Ring aus sanften Kurven und weichen Volumen erzeugt Venus eine besondere Bewegung. Aphrodite, ihr griechischer Name – eine Gestalt, die jede Kultur der Welt durchdringt. Die Mythen, die von ihr erzählen, haben tausend Facetten – und aus dem Bordeaux-Ton tritt eine weitere Seite dieser außergewöhnlichen mythologischen Figur hervor: Willkommen. Sie fühlt sich willkommen geheißen und heißt willkommen. In diesem sanften und dichten Farbton erzählt die Liebe sich anders – die Liebe, die in anderen erwacht, die empfangene Liebe, die Liebe, in der sie sich selbst gespiegelt sieht.
Der ovale Rahmen der Fassung hält das Kamee mit seinen vollen und sanften Volumen. Das glänzende Emaille überzieht die Bronze mit einer flüssigen Dichte, so tief wie das Meer – ihr Element – und hebt die Reliefflächen mit aller Anmut hervor. Ein Schmuckstück mit einer fast warmen, umhüllenden Präsenz, das Liebe spricht, bevor die Liebe sich selbst ausgesprochen hat. Alles an diesem Ring ist eine geschwungene Bewegung, sanft wie die Wellen, auf denen Venus ihre Reise reitet – sie trägt sie überallhin, ohne Grenzen. Wie das Gefühl, das sie verkörpert.
Die verschiedenen Farbtöne drücken ohne Worte die Emotionen aus, die Liebe und Schönheit in uns wecken – durch ihre Harmonie mit der Basis des Schmuckstücks und seiner Farbe, so materiell und vollmundig. Rot ist Liebe über Liebe – zwei Intensitäten aus derselben Wurzel, die sich erkennen und verstärken. Schwarz trägt den charismatischsten, magnetischsten Aspekt der Liebe – tief und alles verzehrend. Weiß ist die Reinheit der Venus, volles Licht auf diesem sich bewegenden und freien Körper. Hellblau ist die Leichtigkeit der Liebe – die Luft, der Atem, die Anmut, die alles erhebt.
Wichtige Hinweise
Die Farben der Schmuckstücke auf dem Foto können vom Original abweichen. Dies hängt von der Auflösung ab. Jedes Stück ist handgefertigt und besitzt einzigartige Merkmale.
Lass das Innere erstrahlen.
Die römische Göttin der Liebe und Schönheit, Venus, ist die Tochter des Jupiter. Zu ihren Liebhabern zählen unter anderem Mars und Vulkan, inspiriert von den Affären der Aphrodite. Römische Statuen und Porträts von Venus entsprechen meist den griechischen Darstellungen der Aphrodite. Venus, Göttin der Schönheit und Anmut, ist in einem der Mythen aus dem Schaum des Meeres geboren und gilt als Schutzpatronin der Seeleute und Navigatoren. Als Meeresnymphe und Beschützerin der Seefahrer lebte sie auf dem Meeresgrund und tauchte bei ruhiger See wieder auf, um mit Meeresbewohnern zu spielen. Sie ist die Göttin der Schönheit, der Liebe und der ehelichen Bindungen. Laut Homer wurde sie als Tochter von Zeus und Dione geboren, andere nennen Uranus und Gaia als Eltern. Hesiod zufolge entstand sie aus dem Schaum des Meeres, und eine Muschel, vom Westwind Zephyr getrieben, trieb an den Strand der Insel Zypern, wo sie von den Stunden empfangen und zum Olymp gebracht wurde. Alle Götter waren von der überwältigenden Schönheit der Aphrodite beeindruckt, selbst Athene und Artemis konnten ihrem Zauber nicht widerstehen. Zeus schenkte sie dem Hephaistos zur Ehe, um ihn für seine Unterstützung im Krieg gegen die Giganten mit dem Blitz zu belohnen. Aphrodites Begleiterinnen waren die Grazien, die Chariten, die Liebesgötter, die Spiele und das gesamte Gefolge, das sie brauchte, um die Herzen von Göttern und Menschen zu gewinnen. Ihr Kult war weit verbreitet, und sie wurde auch als Schutzpatronin der Schifffahrt verehrt: Besonders verehrte Städte waren Zypern, Kythera, Korinth und Argos. Zu den heiligen Pflanzen gehörten Myrte, Granatapfel und Mohn; zu den Tieren Spatz, Taube, Hase, Ziege, Schwan, Schildkröte und Delfin. Sie hatte viele Beinamen, darunter die bekanntesten: Areia (Kriegerin), Kypria, Puder, Kythera, Pontia (Meeresgöttin), Anadiomene (aus dem Schaum geboren), Euploia (gute Navigation), Acidalia, Ericina, Anzeia (blumig), Pandem (für das Volk), Idalia, Paphia, Amatusia und Uran.
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