




Hadrians Favorit, Antinous, wurde aus Bithynien nach Rom gebracht und lebte stets an seiner Seite. Dieses Profil erzählt alles über seine Gestalt – innere und äußere Schönheit, beide mit außergewöhnlicher Präzision in wenigen Zentimetern eingraviert. Das sorgfältig gearbeitete Haar, das perfekte Profil, das feste Kinn: jedes Element der Gravur ist mit einer Sorgfalt ausgeführt, die sofort spürbar wird, wenn man es nah heranführt. Dieses Porträt hat etwas Besonderes. Dieser introspektive Blick und das innere Selbstbewusstsein. Von der Zeit selbst geehrt. In der Schlichtheit dieses Armbands entfaltet sich die volle Kraft des Porträts: wenige Gramm am Handgelenk, ein Motiv, das unverändert und unmittelbar ankommt. Ein Porträt, das immer bei dir bleibt. Die goldene Kette bringt es mühelos ans Handgelenk – flexibel, passt sich jedem Handgelenk an. Gelb erweckt ihn zum Leben, verleiht ihm neues Licht – frisch, unmittelbar, jeden Tag leicht zu tragen. In dieser Farbe tritt das Profil klar hervor. Perlmutt umspielt die Linien auf andere Weise: das Haar, das Kinn, die Details der Gravur verändern sich mit jeder Bewegung, stets lebendig. Eine Oberfläche, die man gerne betrachtet. Porphyr verleiht ihm Tiefe – erinnert an römische Skulpturen, trägt etwas Solides und Kostbares und liegt wunderschön am Handgelenk. Grün erinnert an die Gärten der Villa Adriana: die natürlichste Farbe für ihn, klassisch, mühelos zu tragen. Jede Farbe verleiht ihm einen anderen Charakter und eine neue Interpretation. Es ist außergewöhnlich leicht und passt zu allem. Auch das gehört zu seiner Geschichte – es erzählt auch von uns. Unsere GTc-Signatur ist auf der Rückseite der Fassung eingraviert.
Wichtige Hinweise
Die Farben der Schmuckstücke auf dem Foto können vom Original abweichen. Dies hängt von der Auflösung ab. Jedes Stück ist handgefertigt und besitzt einzigartige Merkmale.Liebe, die in Erinnerung bleibt, geht niemals verloren.
Antinous (auch Antinoo oder Antinoös; 27. November, um 111 – vor dem 30. Oktober 130) war ein bithynischer Grieche und ein Favorit bzw. Geliebter des römischen Kaisers Hadrian. Nach seinem Tod wurde er vergöttlicht und sowohl im griechischen Osten als auch im lateinischen Westen verehrt, manchmal als Gott (theos) und manchmal nur als vergöttlichter Sterblicher (heros). Antinous wurde in der westlichen Kultur mit Homosexualität in Verbindung gebracht und erscheint in Werken von Oscar Wilde und dem portugiesischen Dichter Fernando Pessoa.
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