



Die Bacchante bringt das Rhythmusgefühl der Ekstase ans Handgelenk. Priesterin des Dionysos, eine Gestalt, die Bewegung zu ihrer Form der Freiheit gemacht hat. In diesem Charms-Armband zeigt sie sich in voller Hingabe. Aus dem Porträt treten zerzauste Haare hervor, ein offener Mund, das Profil einer Person, die sich bereits fallen gelassen hat. Das Gefühl des Tanzes spiegelt sich im Gesicht wider. Das Armband selbst deutet es an – seine Anhänger bewegen sich entlang der goldenen Kette, folgen jeder Geste und vervielfachen die Figur fast. Die beiden doppelseitigen seitlichen Fassungen tragen die Kameen auf beiden Seiten. In der mittleren Fassung befindet sich auf der einen Seite das Porträt und auf der anderen die Gravur unserer Signatur – ein leuchtendes Bronzeornament, das bei jeder Bewegung glänzt. In diesem Schmuckstück scheint es, als würden viele Bacchanten zusammen tanzen, jede frei, jede in ihrem eigenen Moment. Jede Farbe findet einen Weg, diesen Rhythmus auszudrücken. Die Kombination aus weißen seitlichen Elementen mit dem orangefarbenen Zentrum entfaltet eine sofortige Sonnenenergie. Ein warmes Licht, das die Gravur erhellt und sie strahlen lässt – die lebendigste der drei Varianten. Die Kombination aus Schwarz und Orange schafft eine kühne und magnetische Variante: Die Wärme des Zentrums tritt kraftvoll aus dem Geheimnisvollen des Schwarzen hervor, ein Kontrast, der jeder Geste Charakter verleiht. Perle neben Orange wirkt noch lebendiger. Eine Harmonie der Reflexionen, die die Präzision der Gravur mit einem sanften, umhüllenden Licht verstärkt – die nachdenklichste der drei. Jeder Farbton verwandelt das Schmuckstück und die Trägerin. Am Handgelenk getragen, werden diese Gravuren zu einem Aufruf zur Freiheit.
Wichtige Hinweise
Die Farben der Schmuckstücke auf dem Foto können vom Original abweichen. Dies hängt von der Auflösung ab. Jedes Stück ist handgefertigt und besitzt einzigartige Merkmale.Verliere die Kontrolle und finde dich selbst.
Weibliche Anhängerinnen des Bacchus, die den Gott durch Gesang, Tanz und ein wildes Umherstreifen wie Tiere feierten. Oft wurden die Mänaden als von Dionysos inspiriert dargestellt, in einen Zustand ekstatischer Raserei zu verfallen, eine Kombination aus Tanz und Rausch. Historisch wird der Begriff Mänade mit Frauen in Verbindung gebracht, die den Gott verehren, während Bacchantinnen ihm eine echte Hingabe entgegenbrachten. Häufig werden sie zusammen mit Satyrn dargestellt.
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