




CAPITOLINISCHER WOLF — DIE GESTE, VON DER ALLES BEGINNT Ein runder, schlichter goldener Rahmen. Darin der kapitolinische Wolf — klar, unverkennbar, die Linien der Gravur sauber und schön. Am Finger trägt dieser leichte Ring Rom mit sich: eine Geste der Fürsorge, ein Bild, das allen gehört und das jeder als sein Eigenes empfindet. Der goldene Ringkörper, außen gewölbt und innen flach auf der Haut, wurde gemacht, um ohne Gewicht getragen zu werden. An der Basis öffnet und schließt er sich, um mit einer einzigen Bewegung die bevorzugte Größe zu finden, getragen an jedem Finger. Die GTc-Signatur ist auf der Rückseite der Fassung durchbrochen — ein kostbares Detail, das das Schmuckstück noch leichter macht. Der Farbakzent im Intaglio erinnert an eine Erinnerung oder ein Gefühl, das man beim Betrachten des Schmuckstücks hervorrufen möchte. Schwarz birgt Autorität und die Substanz der Geschichte, die das Kameo erzählt: intim, tief, königlich — Materie, vom Lauf der Zeit oxidiert. Perlmutt betont jede Linie, reflektiert jeden Lichtwechsel und macht jedes Detail sichtbar — die Figur tritt scharf hervor. Mit Gold wird der ganze Ring zu einer ungebrochenen Einheit — warm, strahlend, kostbar. Violett fügt Zeitgenossenschaft hinzu: lebendig und dicht, dabei leicht — zusammen mit der Vergoldung vermittelt es ein Gefühl von Gelassenheit und Weisheit. In der goldenen Fassung wird dieses Relief schlicht gerahmt, die Aufmerksamkeit ganz auf den Wolf gerichtet, der zu blicken scheint, als schaue er darüber hinaus. EOS ist die Morgenröte — und im kapitolinischen Wolf erneuert sich dieses Prinzip: die Fähigkeit, über das Jetzt hinauszusehen, das Licht, das beginnt. In diesem runden Rahmen wird alles gehalten.
Wichtige Hinweise
Die Farben der Schmuckstücke auf dem Foto können vom Original abweichen. Dies hängt von der Auflösung ab. Jedes Stück ist handgefertigt und besitzt einzigartige Merkmale.Kraftvoll, wenn es darauf ankommt. Sanft, wenn es zählt.
Die kapitolinische Wölfin (italienisch: Lupa Capitolina) ist eine Bronzeskulptur einer Wölfin, die zwei menschliche Zwillingskinder säugt, inspiriert von der Legende der Gründung Roms. Der Legende nach wurde Numitor, der Großvater der Zwillinge Romulus und Remus, von seinem Bruder Amulius gestürzt, der Usurpator befahl, die Zwillinge in den Tiber zu werfen. Sie wurden von einer Wölfin gerettet, die sich um sie kümmerte, bis ein Hirte namens Faustulus sie fand und aufzog. Die kapitolinische Wölfin befindet sich seit 1471 im Palazzo dei Conservatori auf dem Kapitolinischen Hügel (Campidoglio) in Rom, Italien.
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