




BACCHANTE — DAS GESICHT VOR DEM WORT Bacchantinnen in der klassischen Kunst erscheinen in Bewegung, im Tanz, in Ekstase. Dieses Kamee hält das Gesicht fest. Auf der runden Fassung dieses Armbands ist ein weiblicher Kopf von großer Zartheit zu sehen – das elegante Profil, das Haar zu einigen lockeren Locken gebunden, der Mund leicht geöffnet, als im Moment vor dem Sprechen. Eine Gravur, die festhält, was im Begriff war zu geschehen. Sie anzusehen ist stets eine Einladung loszulassen. Die vergoldete Fassung umrahmt sie sanft und leuchtend, mit großer Sorgfalt. Die Kette trägt die Fassung mühelos am Handgelenk und hält sie stets gut sichtbar. Auf der Rückseite das GTc-Zeichen: ein vollständig handgefertigtes Stück, hergestellt in Italien. Im hellblauen Farbton wirkt das Gesicht lebendig und zeitgenössisch – das offene Blau bringt das Porträt mit großer Energie in die Gegenwart, jede Linie ist klar und lebendig, jede Locke scharf gezeichnet. In Perlmutt zeigt sich eine sehr angenehme Irisierung: eine Oberfläche, die bei jeder Bewegung unterschiedliche Reflexionen einfängt, stets lebendig, immer im Wandel mit dem Tageslicht – eine der beliebtesten Farben dieses Schmuckstücks. In Porphyr wird das Material umhüllend und eindringlich: es erinnert an die Intensität antiker Fresken, etwas Tiefgründiges und Kostbares. Eine sehr eindrucksvolle Farbe, die sich wunderbar tragen lässt. In Rot ist der Kontrast stark und unmittelbar: Das Gesicht wird zu einer entschiedenen Präsenz, voller Charakter, fast theatralisch – eine Bacchante, die zur Bewegung zurückkehrt. Ein Gesicht, das im Begriff war, etwas zu sagen – und jedes Mal, wenn man es betrachtet, scheint es kurz davor zu sein, es wieder zu tun. Es am Handgelenk zu tragen heißt, es jeden Tag nah bei sich zu haben.
Wichtige Hinweise
Die Farben der Schmuckstücke auf dem Foto können vom Original abweichen. Dies hängt von der Auflösung ab. Jedes Stück ist handgefertigt und besitzt einzigartige Merkmale.Verliere die Kontrolle und finde dich selbst.
Weibliche Anhängerinnen des Bacchus, die den Gott durch Gesang, Tanz und ein wildes Umherstreifen wie Tiere feierten. Oft wurden die Mänaden als von Dionysos inspiriert dargestellt, in einen Zustand ekstatischer Raserei zu verfallen, eine Kombination aus Tanz und Rausch. Historisch wird der Begriff Mänade mit Frauen in Verbindung gebracht, die den Gott verehren, während Bacchantinnen ihm eine echte Hingabe entgegenbrachten. Häufig werden sie zusammen mit Satyrn dargestellt.
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