Echo Armband Medusa Rondanini

Medusa Rondanini

Echo Armband Medusa Rondanini

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€220,00
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Jedes Stück wird im Moment des Kaufs lebendig und ist speziell für Sie handgefertigt.

EIGENSCHAFTEN

  • Kollektion: Echo
  • Typ: Armband
  • Modell: BR15
  • Krone: 18 Karat vergoldete Bronze
  • Finish: Glänzend
  • Form: Rund 2 cm
  • Motivmaterial: Handgefertigtes Harz mit erhabenen Details
  • Gesamtgewicht: ca. 22 Gramm

DETAILS

  • Zusammensetzung: Nickelfrei
  • Passform: Flexibel und umhüllend, folgt es dem Handgelenk mit Rhythmus und Leichtigkeit, wie eine Abfolge von Motiven, die sich harmonisch entfalten
  • Größen: Verstellbar dank Verlängerungskette

HANDWERKSKUNST

  • Herstellung: Handgefertigt in Rom, 100 % Made in Italy.
  • Leichte Abweichungen im Finish oder Farbton spiegeln die Einzigartigkeit jedes Stücks und seinen handwerklichen Charakter wider.
  • Jeder Schmuck wird mit einem Zertifikat für Garantie und Echtheit geliefert.

SCHMUCKPFLEGE

Es wird empfohlen, den Kontakt mit Wasser, Parfüm und Stößen zu vermeiden, um seine Schönheit über die Zeit zu bewahren.

Wichtige Hinweise

Die Farben der Schmuckstücke auf dem Foto können vom Original abweichen. Dies hängt von der Auflösung ab. Jedes Stück ist handgefertigt und besitzt einzigartige Merkmale.
Größentabelle
Medusa Rondanini

Medusa Rondanini

Die sogenannte „Rondanini Medusa“. Marmor, römische Kopie eines griechischen Originals aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. von Phidias, das auf dem Schild der Athena Parthenos angebracht war. Die Medusa Rondanini in der Münchner Glyptothek ist möglicherweise ein Werk aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. und die älteste bekannte Skulptur eines „schönen Gorgoneions“. Das Design könnte von einer vergoldeten Bronzeaigis kopiert worden sein, die einst auf der Akropolis hing und dazu diente, böse Geister und Unglück abzuwehren. Als Überarbeitung der grotesken, scheibenförmigen Totenmasken älterer Gorgoneia scheint die Medusa Rondanini das idealisierte Abbild der Athena von Velletri zu übernehmen, umwunden von dekorativen Schlangen und zarten Eulenflügeln – chthonische Furcht und Tod vermischt mit olympischer Schönheit und Schlauheit. Während sie im Palazzo Rondanini in Rom ausgestellt war, wurde sie in den 1780er Jahren von Johann Wolfgang von Goethe entdeckt und erstmals den Kunstkennern Nordeuropas bekannt gemacht, der schrieb: „Ich würde etwas darüber sagen, wenn nicht alles, was man über ein solches Werk sagen könnte, Zeitverschwendung wäre.“ Heute befindet sie sich im Glyptothek in München.

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